Die Sekte war nicht ihr Ende (mit Katharina Meredith)

Mehr als «sektenhaft»: Katharina Meredith steckte von ihrem 10. bis 20. Lebensjahr in einer Sekte fest, in der sie Isolation, Liebesentzug und psychischen sowie körperlichen Missbrauch erlebte. Heute ist sie mehrfache Mutter, lebt mit ihrem Mann in den USA und studiert Community Psychology in Atlanta, Georgia. Wir sprechen über ihre Erfahrung, Versöhnung mit sich selbst, wie sie später für eine Zeit lang eine Freikirche besuchte und wieso sich manche Menschen von extremistischen Gruppierungen wie Sekten angezogen fühlen.

Links
Katharinas Webseite
2017 Christchindli Interview mit Katharina Meredith
Seite «Stronger After»
Das Buch «Sektenkinder»

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11 Kommentare
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Aussteiger

Vielen Dank für den Podcast- sehr spannendes Thema und beeindruckend wie Katharina so offen und unaufgeregt erzählt. Ich war lange Zeit in der TOS aus Tübingen, eine extremcharismatisch geprägte Freikirche, die absolut in dieses Schema destruktiver Kulte passt. Auch hier werden Kinder von Eltern und Großeltern entfremdet und teils Kontakte unterbunden … auch hier wird man ausgebeutet um das Werk Jobst Bittners, er nennt sich Prophet und Apostel, aufzubauen und steht nach dem Ausstieg erstmal vor nichts. Schon beeindruckend wie ähnlich die Prinzipien des Machtmissbrauchs sind. Was mir gerade echt geholfen hat ist zu sehen, dass dieser Mann im Prinzip… Weiterlesen »