Uni Studium verdirbt den Glauben!? (mit Alisha Pfenninger)

Alisha Pfenninger ist in einer Freikirche aufgewachsen. Ihr Glaube hat sie auf Erlebnisse mit Gott gestützt und dieser war so klarer Fakt wie das Sofa auf dem sie sitzt. Das Theologiestudium an der Uni Bern hat sie dazu gebracht, diese Erlebnisse als Fundament ihres Glaubens zu hinterfragen und sich zu wagen, ihr Weltbild zu dekonstruieren und ihren Glauben neu aufzubauen. Wie kam es dazu?

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Alishas Text «Risse im Fundament»

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3 Kommentare
Fabian

Vielen Dank für euren Podcast. Euch zuzuhören fühlt sich an wie aufatmen. Einzige Kritik mit der ich ringe: Jingle.
Sustain hätte doch sicherlich Optionen auf Lager 😉

LelO

Diese Befürchtungen gibt es übrigens auch von der anderen Seite: Als ich mein Studium zum Sozialdiakon begonnen habe, hatte mein Umfeld zum Teil grosses Bedenken. Ich solle mich ja nicht manipulieren lassen und alles hinterfragen.
(Mein Umfeld besteht aus “liberalen” Christen oder Agnostiker. Die Schule ist irgendwo zwischen fromm und hochreligiös oder postevangelikal – um Eurer Wortschöpfung die Ehre zu geben ;))

Sam

Danke für die offenen Worte! Aus persönlicher Erfahrung möchte ich mich Alisha anschliessen, dass ein Theologie Studium einem hoffentlich immer verändert. Man lernt Verantwortung für seinen Glauben zu übernehmen, deswegen glaube ich ja immernoch. Und mit diesen Fragen wird man also durchwegs auch in einem frommen Theologischen Seminar konfrontiert und das ist auch gut. Wieviel man sich diesem Prozess hingibt, ist dann aber immer eine Typ-Sache…